Unter starkem internationalem und inneriranischem Druck hat das iranische Regime die Todesstrafe gegen die Arbeiteraktivistin Sharifeh Mohammadi aufgehoben.
Dieser Schritt wird als großer Erfolg der Menschenrechtsbewegung betrachtet – ein Zeichen dafür, dass weltweite Solidarität und öffentlicher Druck Wirkung zeigen können.
Sharifeh Mohammadi wurde wegen ihres Engagements für Arbeiterrechte und soziale Gerechtigkeit verhaftet und verurteilt. Nach anhaltenden Protesten und Kampagnen von Menschenrechtsorganisationen sah sich das Regime gezwungen, das Todesurteil zu widerrufen.
Trotz dieser wichtigen Entwicklung wurde sie jedoch weiterhin zu einer Haftstrafe verurteilt. Menschenrechtsaktivist:innen betonen, dass der Einsatz für ihre vollständige Freilassung weitergeführt werden muss.
In kommenden Kampagnen soll erneut Druck aufgebaut werden, um ihre endgültige Freiheit zu erreichen.
Die Entscheidung markiert einen wichtigen Sieg für die Menschenrechte im Iran und zeigt, dass Beharrlichkeit und internationale Unterstützung Veränderungen erzwingen können.
